Ausstellungen

Poetischer Realismus & Skulptur
Michael Engelhardt // Kuno Vollet  (17. November 2017 - 16. Dezember 2017)

Ausstellungsort:
Galerie Jacobsa
Galerie für Moderne Kunst
Füll 4
90403 Nürnberg

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag   13.00 - 18.00 Uhr

Samstag                 13.00 - 17.00 Uhr

die Galerie Jacobsa präsentiert mit der Ausstellung „Poetischer Realismus & Skulptur“ einen repräsentativen Querschnitt von Arbeiten des Erlanger Künstlers Michael Engelhardt und Kuno Vollet der in Kassel lebt. Gezeigt werden Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und original Grafiken des Künstlers Michael Engelhardt, sowie zahlreiche Exponate Skulpturen, Plastiken und Objekte des Bildhauers Kuno Vollet.

Michael Engelhardt ist ein Meister der altmeisterlichen Techniken, ein Perfektionist. Er beherrscht exzellent die Landschaftsmalerei, das Stillleben, die Aktmalerei und das Portrait. Sein Sujet, was man begrifflich als immer wieder aufgegriffene Motive innerhalb eines Genres versteht, setzt Engelhardt überwiegend beim Stillleben ein. Seine Motive in der Landschaftsmalerei sind dagegen schier unendlich. Die Sehnsucht nach der Mystik und der Mythologie sind ebenfalls signifikant für die Arbeiten des Meisters.

Kuno Vollets künstlerisches Werk ist eng mit seiner philosophischen Lebensweise und seiner inneren Einstellung verknüpft. In seinen Arbeiten geht es um die Vereinigung von Gegensätzen, die sich bei Bewegung normalerweise ausschließen: Fallen und Innehalten, Schweben und Feststehen. Daher tragen seine Skulpturen häufig den Titel: Bewegung und Schwerelos. Speziell hier hat das Material Gold, mit seinem Glanz, seiner Unzerstörbarkeit, seiner Schönheit und Seltenheit eine magische Faszination auf den Künstler ausgelöst, so dass er neben polierter oder patinierter Bronze vor allem Gold als Material bei seinen Skulpturen einsetzt, je nachdem welchen Effekt er mit der Michael Engelhardt // Kuno Vollet Skulptur erzielen möchte.



100 Jahre Kunst in Nürnberg
Aufbruch in die Moderne Teil 1 (30. September 2017 - 4. November 2017)



Ausstellungsort:
Galerie Jacobsa
Galerie für Moderne Kunst
Füll 4
90403 Nürnberg

Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag 10.00 - 18.00 Uhr

Zur Ergänzung der am 8.Oktober endenden Ausstellung zum 70-Jährigen Bestehen der Künstlervereinigung „Der Kreis“ in der Nürnberger Kunstvilla bietet die Galerie Jacobsa in der neu eröffneten Galerie für Moderne Kunst in der „Füll 4,“ eine Auswahl von Gemälden und Aquarellen regionaler moderner Kunst. Gezeigt werden gegenständliche und abstrakte Werke von über 40 verschiedenen regionalen Künstlern von 1917 bis zur Gegenwart. Stilrichtungen des Impressionismus, der Neuen Sachlichkeit, des Phantastischen Realismus, aber auch der klassischen Landschafts- und Figurenmalerei des 20. Jh. sind zu entdecken. Werke vergessener Künstler, aber auch Bilder der weit über die regionalen Grenzen bekannten, Künstler Michael Mathias Prechtl und Oskar Koller sind hier selbstverständlich zu finden.

Aber auch die Gegenwartskunst soll nicht zu kurz kommen, Gemälde von Jo Niklaus, Wolfgang Harms, Ortwin Michl, Michael Engelhardt, Walter Gerstung, Chris Bruder, Bodo Boden, Udo Kaller und Günther Schmidt-Klör sind ebenso Teil der Ausstellung.

Seit dem die Nürnberger Kunstvilla sich wieder der regionalen Kunst annimmt, stellen wir ein wiedererwecktes Interesse an der fränkischen Kunst fest. Diese Querbeet-Ausstellung soll eine ART Teilüberblick (deswegen Teil 1) über das örtliche Kunstgeschehen der Vergangenheit bis zur Gegenwart bieten. Die Besucher können ihre Wünsche bezüglich nachfolgender Ausstellungen äußern, um mehrere Werke ihrer Lieblingskünstler wieder entdecken zu können.


Art Salzburg Contemporary & Antiques International im Messezentrum Salzburg (22. Juni - 25. Juni 2017)



Hellmut Wellschmidt "Erzähler und Denker"
Retrospektive im Internationalen Phantastenmuseum Wien (05. Mai 2017 - 2. Juni 2017)



Zusammen mit den Gemälden aus dem Nachlass von Helmut Wellschmidt präsentiert die Galerie Jacobsa ihre Highlights auf der Kunst & Antiquitäten Messe im Postpalast München
Im Zentrum seines künstlerischen Schaffens stehen der Mensch und das vielfältige Erscheinungsbild von Geburt und Tod. Helmut Wellschmidt beschäftigte sich in seinen Ölgemälden, Aquarellen und Graphiken mit zentralen Themen des Lebens, wie Liebe und Hass, Humanität und Menschenverachtung, Jugend und Alter, Individualität und Gesellschaft. Von 5. bis 26. Mai 2017 widmet sich eine Sonderschau im Palais Palffy dem Lebenswerk des 2015 verstorbenen deutschen Künstlers. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Ausstellung Jolanda Richter & Siegfried Zademack (28. April 2017 - 27. Mai 2017)



Zusammen mit den Gemälden aus dem Nachlass von Helmut Wellschmidt präsentiert die Galerie Jacobsa ihre Highlights auf der Kunst & Antiquitäten Messe im Postpalast München Die Galerie Jacobsa eröffnet in Nürnberg am 28. April 2017 um 19 Uhr „Galerie für Moderne Kunst“. Hierfür konnte man die beiden mehrfach ausgezeichneten Künstler Jolanda Richter und Siegfried Zademack, die bereits beide im Wiener Phantastenmuseum vertreten sind, für eine gemeinsame Ausstellung gewinnen. Gezeigt werden ca. 50 Werke aus vier Jahrzehnten der beiden Künstler. Ihre Arbeiten knüpfen an den „Surrealismus“ und die „Wiener Schule des phantastischen Realismus“ an und zeigen in ihrer Einzigartigkeit eine hyperrealistische Bilderwelt.


Kunst & Antiquitäten Messe München (18. März 2017 - 26. März 2017)



Zusammen mit den Gemälden aus dem Nachlass von Helmut Wellschmidt präsentiert die Galerie Jacobsa ihre Highlights auf der Kunst & Antiquitäten Messe im Postpalast München


Die Galerie Jacobsa präsentiert Wellschmidt (11. Juni 2016 - 09. Juli 2016)
Verkaufsausstellung mit Gemälden aus dem Nachlass von Helmut Wellschmidt


 
 
Wellschmidt erschafft Bilder des Lebens, in denen der allgegenwärtige Tod – personifiziert im Sensenmann – daran erinnert, dass der Mensch als einziges Lebewesen mit dem Wissen um die Vergangenheit und seinen unweigerlich eintretenden Tod weiß. Es entsteht eine Spannung zwischen Vergangenheit und Zukunft. Das individuelle Schicksal des einzelnen Menschen und das sterben müssen sind seine Hauptthemen.

Die Malerfamilie Ritter (16. April 2016 - 07. Mai 2016)
Nürnberg-Ansichten - Das Werk der Künstlerfamilie Ritter


 
Die Ritters treten in eine Verbundenheit mit ihrer Stadt, in eine Verschmelzung, die in zahlreichen Bildern sichtbar und spürbar wird. Nicht selten wird in der Literatur des 19. Jahrhunderts von der „Ritterschen Schule“ gesprochen. Deren Botschaft besteht bis heute darin, die Stadt mit ihrer Architektur, ihren Bewohnern, ihren Sitten und Bräuchen in bewahrender Erinnerung zu halten.


Das historische Stadtbild Nürnbergs (19. Juni 2015 - 30. Juni 2015)
Werke aus der Norika-Sammlung Grieb



 
Die Galerie Jacobsa präsentiert einige künstlerische Höhepunkte aus der Sammlung Grieb, ergänzt mit Werken aus den Beständen der Galerie selbst. Dadurch bieten wir eine Ausstellung von Nürnberger Ansichten, wie sie in dieser Form bisher noch kaum gezeigt wurde. Wir freuen uns einige dieser Werke zum Verkauf anbieten zu können.

fantastic art (02. Mai 2015 - 21. Mai 2015)
Die Galerie Jacobsa zeigt Gegenwartskunst



Die Galerie Jacobsa zeigt erstmals Arbeiten der in Nürnberg lebenden und arbeitenden Künstler:
Wolfgang Harms und Jo Niklaus.Die beiden verbindet nicht nur eine langjährige Freundschaft sondern auch die Affinität zur fantastischen Kunst.

Anlass der Ausstellung in der Galerie Jacobsa gab der 65. Geburtstag von Wolfgang Harms in diesem Jahr.


Dürer im 20. Jahrhundert (25. Mai 2012 - 29. Juni 2012)
Begleitausstellung anlässlich des Dürer-Jahres in Nürnberg


 
15 Werke mit Albrecht Dürer bezogenen Themen: besonderes Highlight vier Ölgemälde von Jo Nicklaus; einige Grafiken von Michael Mathias Prechtl, der seine Vorliebe für A.D. in zahlreichen seiner Grafiken „Hab Dürer im Herzen“ bekundet; ein äußerst seltenes bereits von Herrn Mende ausführlich beschriebenes Aquarell von Johann Phillip Walther „Dürer auf dem Sterbebett“ sowie verschiedene Dürer-Grafikrepliken aus dem 20. Jahrhundert.

Michael Mathias Prechtl (22. Januar 2011 - 5. Februar 2011)



"Hans Sachs passt seiner Muse Stiefelchen an - ein Blick in Prechtls Nürnberger Bilderbuch"

Original-Aquarelle als Vorlagen für das Nürnberger Bilderbuch von M. M. Prechtl und G. Schramm, Verlag Nürnberger Presse, 1970; Ölgemälde, mehrere Lithografien, Steindrucke und Keramiken.